SocialHBTC

Immer auf dem Laufenden über die neuesten Unternehmensnachrichten

Die richtige Fassadenfarbe finden

Es gibt viele verschiedene Fassadenfarben, die alle gut sind und doch für unterschiedliche Projekte genutzt werden können. Denn nicht jede fassadenfarbeFassadenfarbe ist so gut wie eine andere. Damit Sie erkennen können, welche Farbe zu Ihren Bedürfnissen passt, erklären wir Ihnen hier die Unterschiede.

 

Atmungsaktive Kalkfarben

Das Kalkfarben nicht nur ökologisch gut sind, sondern auch atmungsaktiv, hat sich über viele Jahre hinweg sehen lassen. Jedoch waren diese ursprünglich überwiegend grau, da ihnen Zement zur Festigung hinzugefügt worden sind. Unterschiede fanden sich dann eher in der rauen oder kratzigen Struktur. Denn Kalkfarben halten Wind und Wetter stand.

 

Fassaden in verschiedenen Farbtönen

Doch wie in vielen Dingen, war öde Kalkfarbe für die Fassade irgendwann überholt. So wurden Fassadenfarben in unterschiedlichen Tönen hergestellt und doch sollten diese den neuesten Standards stand halten. Zum einen soll die Farbe gut decken, aber auch atmungsaktiv sein und Pilz- wie Schimmelbefall abwenden. Daher empfehlen sich neben Kalkfarben mittlerweile folgende Außenfassadenfarben:

 

Wasserglas-Farben

Hierbei handelt es sich um Silikatfarben, bei denen es sich um Mineralfarben handelt, die wegen ihrem flüssigen Kaliumsilikat als Bindemittel auch Wasserglas-Farben heißen. Diese besitzen keine organischen Bestandteile und eignen sich so im Einsatz gegen Pilze und Algen am Haus. Besonders gut kommen sie auf porösen Untergründen zum Einsatz. So können Klinker oder auch Ziegelsteine als Untergrund eine schöne Außenfassade erhalten und sind doch durchlässig für Wasserdampf, halten aber Schadstoffe fern. Durch die wasserglasbeständigen Pigmente lassen sich jedoch nur begrenzte Farbtöne herstellen, die sich problemlos auch mehrfach überstreichen lassen.

 

Polymerisatharzfarbe

Diese Farben sind auf einer Basis Lösemitteln, oft Acrylharzen aufgebaut. Daher sind sie für Leicht- und Wärmedämmputz nicht geeignet. Jedoch lassen sie sich gut auf mineralischem Putz, Beton oder Ziegelmauerwerken auftragen. Dort haften sie sehr stark und halten Wind und Wetter stand. Da sie nicht auf Wasserbasis sind, können sie auch auf Winterbaustellen und bei eisigen Temperaturen eingesetzt werden.

 

Dispersionsfarbe

Am beliebtesten sind Dispersionsfarben. Sie sind nicht nur preiswert, sondern auch leicht zu verarbeiten. Dabei bestehen sie aus einer Verbindung mit Kunststoffen und Wasser. Dabei sind die Farbpigmente im Wasser nicht gelöst, sondern als kleine Farbteilchen vorhanden, die bei einem Aufstrich und dem Verdunsten des Wassers sich wie ein Farbfilm auf den Untergrund legt. So sind Dispersionsfarben ideal für farbenfrohe Farbanstrichen, auf glatten Untergründen, bei der Fassade. Dabei sind sie atmungsaktiv und einfach zu überstreichen.